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Es
gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Twister - Köpfen zu fischen. Die
Montage rechts ( Bild ) ist die von mir bevorzugte. Das hat verschiedene
Gründe. Zum einen wird durch das vorgeschaltete Blei der Köder auf die
richtige Tiefe gebracht, zum anderen hat er eine spezielle Lockmethode.
Damit meine ich beim anheben der Rute, und plötzliches abfallen lassen des
Köders, drehen sich die Perlen auf der Schnur. Meistens schnappt der Barsch
sich unseren Angeltwister beim absinken was wir auch kurz darauf beim
einholen merken. Der Angriff auf unseren Twister ist so vehement das wir
nicht zusätzlich nochmals Anschlagen müssen. Besonderst in den
Morgenstunden wenn die Barsche an der Wasseroberfläche rauben, ist diese
Montage durch nichts anderes zu ersetzen. Schlag auf Schlag findet ein
Barsch nach dem anderen seinen Weg in unser Netz. Natürlich müssen sie zu
diesen sogenannten Sternstunden auch am Wasser sein und nicht erst Stunden
später wenn alles schon vorüber ist.
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Technik
Gelb
und rot als Twisterköpfe, haben sich besonders bewährt. Experimentieren Sie
ruhig mit verschiedenen Farben, denn nicht immer ist der Barsch in Fresslaune.
Ich habe in meinem Angelkoffer immer ein ganzes Arsenal von verschiedenen in
der Farbe sich unterscheidenden Twisterköpfen dabei. Genau dieses Problem, können Sie durch den echten Köderfisch umgehen. Nichts !
aber auch gar nichts ist so zuverlässig, wie ein Original. Die Köderfische
können verschiedene Längen haben. Meistens benutze ich Fische in einer Größe
von 5 bis 7 cm und ziehe diese auf den Twister auf..
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Führung
Heben Sie
die Angel in einem 90 Grad- Winkel, und beobachten Sie die Rutenspitze. Die
Aktion der Rute, sollte bei dieser Technik nicht zu grob sein, damit unsere
Führungstechnik auch bis zum Twister gelangt, und nicht in der
Rutenspitze hängen bleibt ,auf Grund eines schlechten Handlings, seitens
der Rutenaktion.
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