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  • Ohne Frage, muß der Barsch erst gefunden werden. Ein sicheres Zeichen, sind Möwen oder andere Wasservögel wie der Haubentaucher, daß sich ein Schwarm Barsche im Wasser tummelt, die Jagd nach den Kleinfischen macht. Aber nicht überall, sind diese Wasserbewohner zugegen, weshalb wir uns was anderes Einfallen lassen müssen. Sichere Plätze wo sich Barsche aufhalten, sind versunkene Bäume und Strauchwerk. Ganz besonders im Frühjahr wenn der Barsch laicht und seine Eier an Sträuchern und Ästen abstreift, ist er hier zu fangen. Abfallende Ufer und Unterwasserpflanzen, die an solchen Hängen wachsen, sind beliebte Aufenthaltsorte. Aber auch andere Räuber sammeln sich hier zum Stelldichein, um Schutzsuchende Kleinfische, die nicht vorsichtig genug wahren zu verspeisen. Sehr gut ist auch die Suchmethode mit dem Birnenblei über dem Grund. Hier müssen wir darauf besonderst achten das der Boden hindernisfrei ist und unser Birnenblei mit Seitenmontage nicht verloren geht.

 

  • Hat man einmal einen solchen Fangträchtigen Platz gefunden, kann es Schlag auf Schlag gehen. Aber Achtung !! Barsche die vom Haken gekommen sind, geben Warnmeldungen an den Schwarm weiter. Sollte dieses Missgeschick das ein Barsch sich öfters vom Haken befreien konnte weiter passieren, können Sie sicher sein, daß sich der Barschschwarm auf und davon macht. An diesem Platz brauchen Sie für Stunden nicht mehr fischen, denn die Barsche haben sich aus dem Staub gemacht. Viele Angler lassen ihr Netz  an der Bootsausenwand hängen mit den gefangenen Barschen. Ich kann ihnen nur davon abraten , denn auch diese Barsche geben eine Warnmeldung an ihre Artgenossen weiter ,was zu einem plötzlichen Einstellen der Barsche führen kann. Deshalb kann für uns Barschangler nur die Parole lauten " Fisch raus aus dem Wasser und so sicher wie möglich ohne diesen zu verlieren". Benutzen Sie auch einen Unterfangkescher, denn wie oft ist ein Barsch noch vom Haken abgekommen bevor wir diesen an Land hieven konnten.

  • Barschberge findet man am besten mit dem Echolot. Natürlich gehört auch ein Boot dazu. Barschberge werden von uns Anglern wie ein Staatsgeheimnis gehütet und auf keinen Fall weiter gegeben. Hier müssen wir schon selber Aktiv werden um solche Barschberge zu finden. Haben wir solch einen gefunden, wird er auf Jahre, wenn nicht sogar unser ganzes Leben lang unser Geheimnis sein. 

  • Fingerlange Köderfische, sind ein Erfolgsrezept auf Barsche. Größen bis 5 cm aber auch größere eignen sich am besten. Nach meinen Erfahrungen, sind die Elritze, und die Laube, die geeigneten Köderfische.
    Die Köderfische, sollten quick lebendig sein, um die Aufmerksamkeit der Barsche auf unseren Köder zu lenken. Ziehen Sie ab und zu an der Schnur, damit der Fisch in Bewegung bleibt. Aber auch tote Köderfische nehmen Barsche sehr gerne. Wichtig bei dieser Angelmethode ist eine ständige Bewegung unseres toten Köderfisches. Hierbei binden wir den Angelhaken direkt an die Hauptschnur ohne Angelpose und Blei und ziehen den Haken durch beide Lippen am Köderfisch, damit er nicht so leicht abfällt , wenn wir vom Ufer aus Angeln. Nicht vergessen das die Schwimmblase durchstochen werden muß damit unser Köderfisch nicht auftreibt. Ich habe immer etwas Paniermehl dabei, das ich mit Sand vermische und ab und zu ins Wasser werfe um ein indirektes anfüttern vor zu täuschen Dadurch werden die Kleinfische angelockt und somit auch unsere Barsche auf die wir es ja abgesehen haben. 

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