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G r o ß e r   S p a ß    m i t   k l e i n e n 
 K ö d e r f i s c h e n

Auf einen großen Köderfisch beißt meist ein besserer Hecht. Viel spannender ist dagegen das Angeln mit winzigen Köderfischen von 5 - 7 cm Länge. Man weiß nie, was kommt. Stets sind Überraschungen möglich.

Das halbfündige Rotauge, klar da wird sich wohl ein großer Hecht drüber hermachen. Dagegen bleibt es stets ungewiss, wer auf einen so winzigen Köderfisch beißen wird, wie ich ihn jetzt an der Angel habe.

 

 

 

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Ein Barsch auf die habe ich es eigentlich abgesehen. Oder noch besser einer der großen Döbel. Ich kann nur hoffen, daß sich nicht einer der Hechte an der kleinen Laube vergreift, die ich durch beide Lippen geködert habe. Schließlich trägt das Vorfach nur zwei kg. Dazu habe ich auch nur einen 15er Haken und ein kleines Schrot, das den kleinen Schwimmer gerade an der Wasseroberfläche hält

Von hier oben kann ich gut ins Wasser hineinsehen, aber Fische sind nicht zu erkennen, obwohl das Wasser nur einen halben Meter tief ist. Da, jetzt zuckt der Schwimmer und zockelt ganz gemütlich unter der Oberfläche davon. Nach einem halben Meter schlage ich an und kann ohne große Gegenwehr einen handlangen Barsch landen.

  •     Da, jetzt zuckt der Schwimmer und zockelt ganz gemütlich unter der Oberfläche davon. Nach einem halben Meter schlage ich an und kann ohne große Gegenwehr einen handlangen Barsch landen. Er hat den Haken nur am Rande des Maules, und so kann ich ihn ohne Gewissensbisse zurücksetzen. Mit hochgestellter Rückenflosse steht er einen Moment im Wasser, dann schießt er in die Tiefe und ist außer Sicht.

  • Fünfmal noch das gleiche Spiel, alle Barsche an dieser Stelle müssen eigentlich wissen, wie die Lauben an meiner Angel schmecken. Nur einen muß ich mitnehmen, der hat trotz aller Vorsicht den Haken tief im Schlund und wurde Opfer seiner Raffgier. Dann plötzlich wollen sie nicht mehr. Zehn Meter ist der Schwimmer ganz langsam hinabgetrieben. Er dippt, fährt dann quer zur Strömung ab noch weiter stromab. Das ist ganz typisch für einen Döbel. Anhieb! Unwillig ruckt der Fisch gegen den Widerstand der Spitze. Nach einigen kurzen Fluchten folgt er dann aber doch dem Zug der Schnur in den Kescher.

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