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          D i e   A l e x a n d r a  -  e i n e  S u p e r  -  D ö b e l f l i e g e

         

 

  • Die Alexandra ist eine jener klassischen Naßfliegen, die auch heute noch zum Standortsortiment des Angelgerätehandels zählen. Sie soll in erster Linie ein kleines Brutfischchen imitieren und wird dicht unter der Wasseroberfläche bis hinab zum Grund angeboten. Hierbei kann der Angler praktisch auf alle Flugleinentypen zurückgreifen, und zwar von der Schwimmschnur bis zum Schnellsinker, letztere vor allem bei tiefem oder scharfem Wasser.

  • Findet, so nebenbei, die Alexandra auch noch bei Barsch, Hecht, Rapfen, Zander und Salmoniden reges Interesse, so ist und bleibt sie doch im Grunde eine typische Döbelfliege. Überall, wo eine Trockenfliege nicht in Frage kommt, sollte man zunächst die Alexandra ans Vorfach knoten. Zumal in jenen Zeiten, da die Dickköpfe, nicht selten Seite an Seite mit dem Barsch, hinter den Brutfischen her sind.Ob im Fluß oder Stillwasser, diese Fliege muß möglichst weit hinaus geworfen werden und in allerlei Variationen, mal schnell, mal langsam, mal absinkend und mal steigend, wieder herangeholt werden. Und man wundert sich, wer sich außer dem Döbel noch für sie interessiert.

       
           

  • Die Alexandra ist vielseitig einsetzbar. Sie soll ein Brutfischchen vortäuschen. Ein Döbel ( oben ) konnte
    der
    schönen Alexandra nicht wiederstehen.




  • Die Alexandra ist relativ einfach herzustellen. Hakengröße 6 - 14. Schwanz : rote Federfibern
    Flügel :ein dickes Bündel grünschillernde Fibern aus der Schwertfeder eines Pfaues.

 

  • Das Photo zeigt, wie die Proportionen bei dieser Fliege verteilt sind.

 

  • Viel Glück beim ersten Versuch !

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