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Zander
fangen mit der Spinnrute
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Mit
der Spinnrute auf Zander . . .
Haben
Sie einmal versucht mit der Spinnrute auf Zander zu fischen
? Viele werden den Kopf schütteln und sagen das hat doch
keinen Sinn . .
Hier
liegen sie aber falsch. Natürlich gehört jede Menge
Ausdauer dazu, aber noch viel wichtiger ist die richtige
Führung des Spinnköders. Je langsamer Sie drehen um so
Erfolgreicher werden Sie sein. Besonderst nach dem Winter
und nach der Laichzeit, die von Mai bis Juni hinein geht,
stürzen sich auch die Zander auf unseren Kunstköder.
Natürlich
spielt auch die Farbe und das Gewicht eine wichtige Rolle um
den Zander zur Strecke zu bringen. Als Faustregel kann man
sagen : 5 bis 10 Gramm schwere Blinker in den Farben Kupfer
und Silber haben sich als sehr Erfolgreich bewiesen. Aber
auch die getupfte Variante wie sie für Forellen benutzt
wird, hat nach der Laichzeit besondere Wirkung auf die
Zander und hat somit schon für manche Überraschung
gesorgt. Am wichtigsten jedoch ist wie oben bereits
angesprochen die Köderführung. Auswerfen, absinken lassen
und langsam immer über den Grund Ruckweise einholen ,wie
wir es ja schon kennen von den Twistervarianten.
Besonders der Döbel, aber auch Hechte und Zander sind für diesen kleinen Happen zu
begeistern. Wichtig bei der Köderführung sind langsames drehen der
Rollenkurbel. Es hat
keinen Sinn hier zu schnell zu forcieren.
Diesen Blinker sollte man immer dabei haben ,um bei eventuellen
Raubzügen der Forellen oder Barsche gewappnet zu sein.
Forellen nehmen diesen Blinker mit
einer unglaublichen Fressgier und bescheren uns schöne
Fische. Aber auch Hechte und andere
Raubfische sind mit diesem tollen Blinker zu überlisten.
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