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Barsche lieben Twister . . . 
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit Twister - Köpfen zu fischen. Die Montage rechts ( Bild ) ist die von mir bevorzugte. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen wird durch das vorgeschaltete Blei der Köder auf die richtige Tiefe gebracht, zum anderen hat er eine spezielle Lockmethode. Damit meine ich beim anheben der Rute, und plötzliches abfallen lassen des Köders, drehen sich die Perlen auf der Schnur. Meistens schnappt der Barsch sich unseren Angeltwister beim absinken was wir auch kurz darauf beim einholen merken. Der Angriff auf unseren Twister ist so vehement das wir nicht zusätzlich nochmals Anschlagen müssen. Besonderst in den Morgenstunden wenn die Barsche an der Wasseroberfläche rauben, ist diese Montage durch nichts anderes zu ersetzen 
http://www.raubfische.de/Barsche-1.htm 
Wo die Barsche stehen 
Ohne Frage, muß der Barsch erst gefunden werden. Ein sicheres Zeichen, sind Möwen oder andere Wasservögel wie der Haubentaucher, daß sich ein Schwarm Barsche im Wasser tummelt, die Jagd nach den Kleinfischen macht. Aber nicht überall, sind diese Wasserbewohner zugegen, weshalb wir uns was anderes Einfallen lassen müssen. Sichere Plätze wo sich Barsche aufhalten, sind versunkene Bäume und Strauchwerk. Ganz besonders im Frühjahr wenn der Barsch laicht und seine Eier an Sträuchern und Ästen abstreift, ist er hier zu fangen. Abfallende Ufer und Unterwasserpflanzen, die an solchen Hängen wachsen, sind beliebte Aufenthaltsorte. Aber auch andere Räuber sammeln sich hier zum Stelldichein, um Schutzsuchende Kleinfische, die nicht vorsichtig genug wahren zu verspeisen. Sehr gut ist auch die Suchmethode mit dem Birnenblei über dem Grund. Hier müssen wir darauf besonderst achten das der Boden hindernisfrei ist und unser Birnenblei mit Seitenmontage nicht verloren geht.
http://www.raubfische.de/Barsche-2.htm 

Barschmontagen  im  Frühjahr
Köderfische für Barsche, sollten je nach Jahreszeit ausgesucht werden. Wenn die ersten Strahlen der Sonne im Frühjahr auf das Wasser treffen, wimmelt es nur so von Kleinstfischen. Diese Winzlinge eignen sich ganz hervorragend zum Angeln. Jetzt ist der Tisch reich gedeckt für die Unterwasser - Räuber. Nur wie fangen wir die Winzlinge ? wenn die Senke erlaubt ist, ist ein Problem aus der Welt. Wenn nicht, bleibt uns nur die Flaschenmethode übrig. Legen Sie eine an einer Schnur befestigte Flasche, ohne Etikett ins Wasser und stecken ein paar Brotkrümel in die Flasche. Zusätzlich schmeißen Sie eine Handvoll Brotkrümel neben die Flasche. 
http://www.raubfische.de/Barsche-3.htm 

Barsche im Mittelwasser fangen
Die meisten Fische, darunter zählt auch der Barsch, halten sich zu 40 % im Mittelwasser auf. Hier findet der Barsch seine Hauptnahrung. Aus diesem Wissen, können wir unseren Profit schlagen, und den Stachelräuber gezielt nachstellen. Einmal ein Schwarm Barsche gefunden, geht es Schlag auf Schlag. Immer wieder einmal ,wenn mit Schwimmer gefischt wird, nachkontrollieren ob die Tiefe noch stimmt, oder ob der Stopper verrutscht ist. Manchmal kann das fatale folgen haben, sollte die Tiefe nicht mehr gefunden werden, wo die Barsche gebissen haben. Hier reichen schon 20 cm, um am Barsch vorbei zu fischen. Silberfäden und Goldfäden sind der Neueste Schrei, bei den Twisterschwänzen. Bei Sonneneinstrahlung, reflektiert der Silberfaden einen für Barsche Unwiderstehlichen Effekt auf sein Sinnesorgan, so daß im nichts anderes übrig bleibt, als einen Vorstoß zu starten und den Twister vehement zu Attackieren.
http://www.raubfische.de/Barsche-4.htm 

Barsch - Revier
Hat man Sie einmal gefunden, kann es einer der Unvergesslichen Angel - Tage werden, die so manchen Gesprächsstoff für das nächste Vereinstreffen beinhaltet. Ich meine natürlich die Barsche. Wie oft haben wir uns schon Aufgeregt, daß ein Tauwurm, der für den Aal schön auf den Haken aufgezogen wurde, wieder von einem Winzling von Barsch genommen wurde, der nicht größer als der Wurm selber wahr. Um die wirklichen Brocken unter den Barschen zu fangen, müßen wir am richtigen Ort, den richtigen Köder und die Tiefe, wo sich die Stachelritter aufhalten kennen. Große Barsche sind Einzelgänger, und schließen sich nur zusammen, wenn eine Treibjagd auf Köderfische bevorsteht. Einige der Brummer stoßen in den Kleinfischschwarm, daß dieser auseinanderspritzt und die versprengten Fische, von den am Rand wartenden Barschen gefressen werden. Genau hier müssen wir unsere Köderfischangel platzieren. In seinem Jagdfieber, wird einer der Räuber früher oder später auf unseren Köder stoßen.
http://www.raubfische.de/Barsche-6.htm 

Köderfisch - Barsch
Viele Angler sind der Meinung und ich frage mich immer noch warum, daß  an Ihren  alten bisher eingesetzten Köderfischen kein Weg daran vorbei führt. Unsinnigerweise warum auch immer, weichen Sie nicht von Ihrer Haltung ab. Es gibt wohl kein Gewässer, wo der Barsch nicht fester Bestandteil in der Fischvielfalt eines Gewässers ist. Ob er nun von Wasservögeln oder durch Besatzmaßnamen in dem Gewässer vorkommt , spielt keine Rolle. Er ist einfach da. Wir können ihn sozusagen auch als sogenannten Brotfisch bezeichnen, da neben den verschiedenen Weißfischarten, er am häufigsten vorkommt und somit auch als Nahrung dient.  
http://www.raubfische.de/Methode.htm 
Barsch - Fressen !
Unterwasserbäume, Sträucher und Geäste, sind  Hervorragende Versteckmöglichkeiten für Kleinfische. Das weis aber auch der Barsch und andere Unterwasserräuber. Besonders nach den schweren Stürmen, die über Deutschland zogen, wurden Unzählige Bäume und  Äste in Flüsse , Kanäle und Seen gefegt. Ideale Versteck und Laichplätze. Hier müssen Sie die Augen offen halten und Ausschau danach halten. Ist erst einmal der Winter da, wird das grün Zeug verschwunden sein und die Bäume wie Sträucher sind nur noch rein zufällig wieder zufinden. 
http://www.raubfische.de/Barsche-7.htm 
Nachläufer 
Wie oft haben wir schon erlebt, daß wenn ein Barsch gefangen wurde, Artgenossen hinter dem gefangenem Fisch hinterher schwammen. Diesen Umstand können wir uns zu Nutzen machen. Beachten Sie aber folgende Regeln : Der Barsch sollte so schnell wie möglich ans Ufer gebracht werden. Barsche sondern in Stress-Situationen besondere Duftmarken aus, die von den anderen im Schwarm befindlichen Barschen aufgenommen werden. Das heißt nichts anderes wie : kommen einige Barsche vom Haken oder befreien sich, wird schlagartig das Beißverhalten der Barsche eingestellt. Der Schwarm macht sich auf und davon.   
http://www.raubfische.de/Barsche-8.htm 
Kraut Barsche 
Wer glaubt, Barsche nur an Scharkanten, Barschbergen oder in Ufernähe zu finden, wird sich Wundern, daß wir  den Stachelräuber auch in Krautgebieten anfinden. Hier findet der Barsch ohne groß umher zu streifen, ausreichend Futterfische. Beste Plätze, sind die Kanten der Krautfelder, wo Tausende von Futterfischen, Schutz vor anderen Räubern suchen. Baumbewachsene Uferzonen sind hervorragend geeignet zum Barschfischen. Hier fallen bei den Herbststürmen, ganze Bäume oder Äste ins Wasser und bieten somit einen zusätzlichen Unterstand für Kleinstfische.  Aber auch der Barsch, sowie der Hecht oder Zander wissen diese Plätze zu schätzen und besuchen diese in gleichmäßigen Zeitabständen. Vor allem aber der Barsch, nutzt diese zusätzlichen Deckungshilfen. Von hier kann er geschützt sein Umfeld beobachten und zuschlagen.
http://www.raubfische.de/barsch10.htm 
Barsch - Wobbler über alles
Wie oft haben wir schon Erlebt, daß ein Raubfisch den Wobbler Attackiert hat, wir ihn aber nicht landen konnten. Bei richtiger Ursachenforschung, kommt man sehr schnell auf den Grund.95 % aller Handelsüblichen - Wobbler, sei es nun ein Schwimm oder Tauchwobbler, sind mit jeweils zwei Drillingen bestückt. Nach meiner Ansicht völlig Unnötig. Ich Fische schon über 15 Jahre mit der Amputierten Methode und der Erfolg gibt mir immer wieder Recht.Die Schwimmwobbler in meinem Angelkoffer, werden nach Bedarf, schnell zu einem Tauchwobbler - Umfunktioniert . Auf die Schnur vor dem Wobbler ziehe ich ein Blei meistens so ca. 25 Gramm auf. Dieses Gewicht reicht vollständig aus, um den Wobbler auf die richtige Tiefe zu bringen.
http://www.raubfische.de/Barsche-5.htm 
Kannibalische Barsche 
Im Frühjahr, wenn die ersten Sonnenstrahlen auf das Wasser treffen, machen sich die Barsche bereit zum Laichen. 3 Wochen nachdem der Barsch im Geäst oder auch an Pflanzen seinen Laich abgelegt hat, schwimmen die Jungbarsche zu Tausenden herum. Ich habe schon wahre Fressorgien beobachten können, als ein Schwarm Barsche sich in die Kinderstube der eigenen Artgenossen stürzte. In Todesangst flüchteten einige Barsche sogar ans Ufer, wo sie keine Chance mehr hatten, aus eigener Kraft zurück ins Wasser zu kommen. Möwen stürzten sich kreischend auf den Leckerbissen.   
http://www.raubfische.de/Barsche-9.htm 

Krautblinker Wo andere Methoden versagen !
Wie oft haben wir schon die Räuber jagen sehen im Kraut oder Seerosenfeld, genauso aber auch zwischen Geäst und Strauchwerk ! aber gefangen haben wir keinen. Ab sofort gehört dieses Kapitel zur Vergangenheit. Denn jetzt gibt es den Krautblinker. Krautblinker eignen sich ganz hervorragend, um in das Allerheiligste des Hechtes vorzudringen : seinem Versteck. Unzählige Blinker und Wobbler mußten schon abgeschrieben werden, oder es wird gar nicht mehr versucht aus Frustration. Natürlich ist der Krautblinker kein Allheilmittel, aber die Verluste werden sich erheblich verringern und die Möglichkeit einen der Kapitalen zu fangen steigern
http://www.raubfische.de/Schmerle.htm 

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