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Federn
sind ein Kennzeichen, dass
Vögel von allen anderen
Lebewesen unterscheidet. Sie
erfüllen eine doppelte
Funktion: als Flughilfe und
zur Regulation der
Körpertemperatur. Vögel
weisen das schärfste
Farbsehvermögen des gesamten
Tierreichs auf und sind in der
Lage, weitaus mehr Farbtöne
auseinander zu halten als der
Mensch. Die meisten Vögel
sind ausschließlich tagsüber
aktiv, wenn sie sich diese
Fähigkeit in vollem Umfang
zunutze machen können.
Wie
Vögel fliegen
Vögel können fliegen,
weil die Luft ihren
schlagenden Flügeln
Widerstand bietet. durch jede
Ab - und Rückwärtsbewegung
der Flügel wird der Vogel
entsprechend nach oben und
vorn getragen. Die gesamte
Flügelfläche drückt dabei
gegen die Luft. Beim
Rückschlag wird der Flügel
so verdreht, dass die schmale
Vorderkante die Luft mit dem
geringstmöglichen Widerstand
durchschneidet. Zum Antrieb
ihrer Flügel benötigen
Vögel kräftige Brustmuskeln,
die an einem entsprechenden
großen Brustbein verankert
sind.
Schwungfeder
:
Jede Schwungfeder
besteht aus einem
zentralen Schaft, von
dem eine Reihe von
Ästen abzweigt. Diese
sind über winzige
Häkchen miteinander
verbunden |

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Vögel
besitzen Federn und einen
Schnabel, aber keine Zähne.
Vögel sind gleich-warme,
lungenatmende, zweibeinige
Wirbeltiere. Das Sehvermögen
ist meist scharf, der
Geruchssinn schwach
ausgebildet. Fast alle Vögel
können fliegen. Anpassungen
daran sind ihr
stromlinienförmiger Körper,
hoch spezialisiert
Vordergliedmaßen ( Flügel )
und hohle Knochen. |
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Heute
leben annähernd 9000
Vogelarten. Der Vogel mit der
größten Flügelspannweite
ist der Wanderalbatros mit 3,2
m von Flügelspitze zu
Flügelspitze. Die geringste
Flügelspannweite aller Vögel
hat mit 5,5 cm der auch
Bienenelfe genannte
Bienenkolibri. Vögel kommen
auf allen Kontinenten vor. Der
Kaiserpinguin verbringt als
einziges Wirbeltier den Winter
in der Antarktis. |