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Z
A N D E R K Ö P F E
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Köpfe,
Bleie sowie mitunter eigene Erfindungen, finden sich in unseren
Angelgerätschaften. Dazu zählen auch, wie kann es anders auch sein, die
aus Amerika stammenden Twisterköpfe.
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Die Amis fischen damit Hauptsächlich
auf den Bass, was bei uns nichts anderes wie der Barsch ist.
Einsetzmöglichkeiten gibt es viele und je Variantenreicher die Auswahl ist,
um so besser die Fangaussichten denken wir. Aber ganz so einfach ist es doch
nun auch wieder nicht. Den Köder zu besitzen, heißt nicht gleich auch zu
fangen !. Hier braucht es doch einiger Überlegungen, die Räuber zu
Überlisten. Beste Aussichten, haben Sie mit den rechts Abgebildeten
Exponaten. Sie gehören bei vielen Anglern zum engeren Kreis Ihrer
Raubfischausrüstung.
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Fangtechnik
Wer
Besitzer eines Bootes ist, weiß den Vorteil auszunützen, gegenüber
anderen die vom Ufer angeln. Leichter Wellengang steigert die Beweglichkeit
des Köders.
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Teilweise bei starkem Wind, kann die Rute mit der Spitze voraus
auf die Bootskante gelegt werden ohne das wir den Köder zu bewegen
brauchen. Besonders Barsche, aber auch der Zander sowie der Hecht, fallen
auf diesen Trick herein. Köderfische in einer Länge, von 5 bis 7 cm sind
bei dieser Technik angebracht.
 Achten
Sie immer darauf, dass die Hakenspitze Messerscharf ist, damit diese auch
in das Zandermaul eindringen kann und somit Fehlbisse ausbleiben. |
Die
kleinen Alleskönner, gibt es in zahlreichen Farben,
Gewichten und Größen in jedem Angelgeschäft zu
kaufen. |
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