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Köder:
Wie viele seiner Artgenossen, kommt diese Imitation
aus dem Land der Unbegrenzten - Möglichkeiten ,- den USA.
Viele erfolgreiche Versuche, der Profis brachten
fantastische Ergebnisse. Erst nach dieser Testphase und
einige Zeit später, konnte sich dieser Köder in Europa
durchsetzen. Leider fischen viel zu wenige, mit diesem
hervorragendem Köder. Meine ersten Erfahrungen, machte
ich am Schluchsee 1998 in der Kaiserbucht vom Boot aus.
Durch ein vorgeschaltetes Blei, brachte ich den Frosch auf
die entsprechende Tiefe und führte leichte
Richtungsänderungen bei gleichbleibender Einholgeschwindigkeit
aus. Plötzlich gab es einen Schlag in die Rute und der
Frosch zog Richtung See - Mitte. Mein erster Gedanke war
ein Hecht. Plötzlich durch das anspannen der Schnur
sprang der Fisch aus dem Wasser. Eine wunderschöne
Seeforelle hatte sich den Frosch als Hauptspeise
ausgesucht.
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Warum
ist dieser Weichplastikköder so erfolgreich ? genau kann
ich es nicht sagen, aber ich versuche es zu erläutern.
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Auch Hecht,
Zander und Wels, mögen diesen Köder
Technik
Variable
Köderführung ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Wird
der Frosch nicht so gut wie möglich seinem lebenden Artgenossen
nachgeahmt, wird auch der Erfolg ausbleiben. Vielseitige -
Einsatzmöglichkeiten seitens des Gummifrosches sind vorhanden,
ob nun für Hecht, Zander oder Barsch. Sogar der Wels, nimmt
diesen Köder ohne Bedenken und wird von den Profis als
Geheimwaffe eingesetzt.
Die
Lösung sind sie nicht, aber man sollte sie immer dabei haben.
Ich meine die kleinen Köderfische, die es im jedem
Angelgeschäft gibt. Ich Benutze sie wirklich nur, wenn alle
Stricke reißen und kein Köderfisch, wenn er gebraucht wird zur
Hand ist. Deshalb sollten auch nicht zu große Erwartungen in
diesen Köder gesteckt werden, da dies nur eine Notlösung sein
kann.
Webmaster / Bernd Springer @
2007 |