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Fangen und Landen, sind zwei paar Stiefel. Wer schon einmal einen 10 Kg Hecht an der Angel hatte, kann davon ein Lied singen. Scheinbar geschlagen läßt er sich ans Ufer oder zum Bootsrand drehen. 

Urplötzlich entwickelt er seine Reserven, und stiebt vehement davon. Wenn jetzt die Bremse nicht Exakt eingestellt ist, um diese Flucht abzufangen, ist der Hecht verloren. Grundsätzlich sollte bei einem Hechtbiß die Rollenbremse optimal eingestellt sein. Hierzu ziehe ich bei geschlossenem Bügel mit einem kurzem Ruck an der Schnur. 

Sie sollte jetzt ohne Probleme nachgeben, damit die teilweise Torpedoartigen Fluchten abgefangen werden können.

 Täuschen Sie sich nicht in der Kraft dieses Räubers. Hat er uns einmal gesehen, wird er alles versuchen, vom Haken zu kommen. Luftsprünge sind dabei keine Seltenheit, und meistens wird er in dieser kritischen Phase frei kommen.   

Landen oder Keschern sind die gebräuchlichsten Wörter. Deshalb gilt auch hier der alte Grundsatz : Lieber den Unterfangkescher etwas größer als zu klein. Den dieses Mango kann bei einem 10 Kg Hecht fatale Folgen haben, was meistens mit dem Verlust des Fisches quittiert wird.

 Die gefährlichste Phase beim Hechtsprung ist das Kopfschütteln . Hier versucht der Räuber sich vom Haken zu befreien. Meistens geschieht der Sprung, wenn der Drill zu stark forciert wurde und der Hecht noch nicht fertig zur Landung wahr.


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