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Uferhänge, Scharkanten oder Unterwassererhebungen sind die beliebtesten Angelplätze der Bootsangler. 

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Die  besten Fangplätze, kann man wohl vom Boot aus bezeichnen. Seit über 30 Jahren fische ich vom Boot, wie aber auch vom Land. Keiner meiner großen Hechte über 15 Kg, habe ich vom Land gefangen, sondern ausnahmslos vom Boot. Viele Hechtangler, haben erst seit dem sie vom Boot aus dem Hecht nachstellen, wirklichen Erfolg. Abgesehen so wie ich das sehe, von einigen Zufallsfängen. Auch die Internationalen Hitparaden führen alle Top - Fänge, wo klar ersichtlich die Kapitalen vom Boot aus gefangen wurden.  

Landzungen wie aber auch große Seen, können mit dem Boot Systematisch befischt werden. Wenn dann noch ein Echolot zu Verfügung steht, kann man das Abenteuer Hecht beginnen. Neuere Angelboote sind für erschwingliche Preise zu haben, und lassen sich an jeden Ort transportieren. Sogar Schlauchboote können hierzu eingesetzt werden. Ein kleiner E-Motor bringt den Schub. Probleme gibt es nur, wenn man sein Boot an dem Gewässer lassen möchte. Hier sind eine Mitgliedschaft in dem Angelverein sowie Liegegebühren zu entrichten, was an vielen Gewässern nicht mehr möglich ist.

 Richtige Raritäten und teilweise Honore Summen werden für einen Anlegeplatz unter der Hand bezahlt. Ich kenne Fälle, da wurden Summen um die 5.000 Euro bezahlt. Gründe gibt es dafür viele. Zum einem wurden solche Anliegestellen an die Nachkommen vererbt zum anderen gibt es keine Plätze mehr wegen der großen Nachfrage, Seitens der immer größer werdenden Mitglieder in den Angelvereinen.

hecht


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