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Impressum


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Eigenbau - Momischka  So fängig und einfach herzustellen .

 









Sie können diese kleinen Wunderdinger,auch in Ihrem Angelgeschäft kaufen, Natürlich werden die Formen und Farben, nie das gewünschte Erreichen, was Sie sich vorgestellt haben. allso bleibt doch nur die Eigenherstellung.


Die Formen können von Rund bis Oval , oder fast Rechteckig aussehehen. Das spielt keine Rolle, sondern ist manchmal, wenn nichts mehr geht, eine neue Alternative. Experimentieren Sie ruhig herum, und wenn es mal nicht so schön gleichmäßig aussieht ist egal.Hauptsache die Fische beißen. 

Übrigens wird in Kanada und in den anderen Eisregionen dieser Welt erfolgreich damit den Fischen nachgesetzt,und natürlich zum Eisfischen verwendet. 


Die Herstellung ist ein Kinderspiel, und bei etwas  Fingergeschick schnell herzustellen. Ich benutze einfaches Lötblei, daß man in jedem Bastelladen bekommen kann. Dazu brauche ich einen Lötkolben, und eine für Bastler gebräuchliche kleine Fräse wie sie in einem Dental-Labor verwendet wird. Die Momischka sollte nicht größer wie ein Pfennig - Stück sein. Zusätzlich muß in der Mitte ein durchgehendes Loch gebohrt werden, das wir zum anbinden an den Haken brauchen. Der Haken wird mit einer Zange festgehalten, und darum das Blei gegossen. Am besten sind Langschenklige Haken, die einen zusätzlichen Reiz auslösen.

  • Mit dieser kleinen doch so Wunderbaren Fangmaschine, sind Sie immer in der Lage, an Tagen wo überhaupt nichts geht, nicht als Schneider den Angeltag zu beenden. Ob Rotauge, Schleie, Zander und vor allem Barsch, alle lieben diesen Köder um bei richtiger Anbietung die Nr 1 in Ihrem Gerätekoffer zu werden. 

  • Wenn vom Boot aus gefischt wird, ist es ratsam eine lange Ankerleine ca. 30 Meter zur Verfügung zu haben. Sie werden sich fragen warum : Mit diesem Trick können Sie einen großen Radius nach Fischen absuchen. Erfolgt kein Biß, einfach die Ankerleine vorne an der Spitze lösen und Schnur nachgeben, bis das nächste Revier erreicht ist.

  • Diese Größe, hat das richtige Maß und wurde von mir nur schwarz dargestellt, um eine bessere Übersicht zu bekommen, was die Größe angeht.

  • Die Ausrüstung sowie die Montage, sollten so leicht wie möglich sein. Die Rutenlänge liegt bei ca. 1,5 bis 2 Metern, mit einer superfeinen Spitze. Als Bißanzeiger benutze ich eine Feder aus einem Kugelschreiber, die anschließend im obersten Durchlaufring befestigt wird , wodurch die Schnur dann läuft. 

  • Beim  kleinsten Biß, senkt sich die Feder, und der Anschlag sollte gesetzt werden. Aber Achtung : Stellen Sie die Rollenbremse so fein wie möglich ein, da auch andere Räuber wie Zander und Barsch und sogar der Hecht, diesen Kleinstköder nicht verschmähen. 

  • Als Köder verwende ich ein Madenbündel, oder Mistwürmer. Die Schnur, sollte die Stärken 12 bis 14 nicht Überschreiten, da sonst der Kontakt zur Momischka unterbrochen wird, und der Köder seinen Reiz verliert. Ständiges leichte Zittern, oder leichte auf und Abwärtsbewegungen bringen den Erfolg.

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