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Obwohl der Barsch kein Friedfisch ist:
Mit einer Futterwolke läßt er sich an den
Haken locken.
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Anfüttern beim Raubfischangeln ist vielen Anglern fremd. Selbst
der Aalangler, der sich sein rubby dubby aus zerschnittenen Fischen mixt, bleibt die
Ausnahme. Dabei lassen sich mit einfachem Paniermehl auch die Raubfischfänge enorm
verbessern. Durch das Futter werden Kleinfische an die Angelstelle gelockt, denen die
Raubfische folgen. Und in dem Kleinfischgewimmel am Futterplatz fällt auch für die
Räuber immer etwas ab.
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Besonders Barsche lassen sich durch Anfüttern an den Angelplatz
locken. Sie sind von Natur aus neugierig und verfallen in einen Freßrausch, wenn wir
dunkles Futter einwerfen, das sich als Wolke im Wasser verteilt. Zwischen diesen Wolken
sehen die Barsche die Kleinfische aufblitzen, und dann gibt es kein Halten mehr ...
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Futter und Pilker
Dunkle Futterballen kann man aus einer Mischung aus Paniermehl, Gries und Erde leicht
herstellen. Die richtige Mischung müssen Sie am Wasser selbst herausfinden. Die
Futterballen dürfen allerdings nicht zu hart sein und sollten auf der Oberfläche
zerplatzen, um dann als Wolke langsam zum Grund abzusinken. Auch beim Bootsangeln können
wir durch Anfüttern unsere Barschfänge enorm steigern. Wir füttern regelmäßig mit dem
dunklen Futter und lassen dann unseren Kleinstpilker in dem dunklen Futterkegel tanzen.
Angebracht sind feine, ruckartige Bewegungen aus dem Handgelenk.
..Mit der Zweitrute auf Kapitale..
Eine andere Art, Barsche an den
Angelplatz zu locken : Wir mischen unserem Futter flüssigen Wurmextrakt bei. Wenn man
jetzt noch einige Tauwürmer zerschneidet und ins Futter gibt, kann eigentlich nichts mehr
schiefgehen. Optimal ist es, wenn wir mit zwei Ruten fischen. Dann beködern wir die eine
Rute mit einem halben Tauwurm und fischen mit ihr direkt neben oder auf dem Futterplatz.
Hier werden wir kaum Kapitale fangen, aber dafür fangen wir meist mehrere Fische.
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