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 Hänger oder nicht, Fisch oder Fehlbiß manchmal hängt das alles nur von der Form ab des Jigs

Der Hecht wird bei diesen Ködern auch schwach und wird sehr oft als Beifang gefangen.

   

  Ein typischer Stand - Up - Jigkopf. Der Vorteil dieses Modells: Wenn er auf dem Grund trifft, dann bleibt er wie auf dem Foto stehen, der Haken zeigt immer nach oben. Besonders Zander nehmen gerne am Grund stehende Twister. Nachteil: Der Kopf ist normalerweise nur in 7 und 10 Gramm, selten in 14 Gramm zu haben. Auch der Hecht vergreift sich sehr oft an diesen Ködern und wird gerne als Beifang gedrillt. Hecht oder Zander aber auch Barsch und Forelle lieben diesen Köder und sollten in keinem Angelkoffer fehlen.



 Der Klassiker.  Nachteil : Wenn dieser Twisterkopf zu Boden geht , dann kippt der Haken zur Seite. Beißt in diesem Moment der Fisch, wird er so gut wie nie gehakt. Vorteil: Dieser Kopf ist recht preiswert.


Der Haken sollte immer wieder kontrolliert werden. Messerscharf muß er sein, um Fehlbisse auszuschließen. Ich habe immer eine Nagelfeile dabei um die Haken zu schleifen. Natürlich geht auch ein Schleifstein mit dem man aber nicht so exakt schleifen kann wegen seiner Form.

 

 Lack ab!-Loch zu 
Sie wollen einen neuen Twisterkopf anbinden, doch die Öse ist voller Lack Sie kennen das Problem. Meist greift man sich voller Wut einen anderen Jigkopf und kratzt mit diesem Haken die Öse frei. 

Oder man bohrt und sticht mit der Ködernadel im Öhr herum. Beides nicht gerade ideal.
Profis verwenden daher einen Schnurclip, der an einem Ende einen Dorn zum Freistechen von Hakenösen hat.

 

Der Dorn ist in einer Vertiefung angebracht. Ich habe immer eine Sicherheitsnadel aus dem Nähkorb meiner Frau dabei mit der ich ohne Probleme das Loch durchstechen kann. Aber auch in vielen anderen Dingen hat mir diese kleine Hilfe ihren Nutzen erwiesen und somit einen Stammplatz in meinem Angelkoffer bekommen.

Hecht und Zander
Besonderst bei dieser Variante mit den Jigkopf System sollten Sie alle nur möglichen Rutenstellungen mit ihrer Hand durchführen um die Räuber zum Anbiss zu Animieren .Hoch und runter, links und rechts - je mehr um so besser.

Auch zwischen durch ruhig mal für ein paar Sekunden nichts machen und den Jig absinken lassen , was sehr oft mit einem Biss beim weiterdrehen belohnt wird. 


Immer mehr Angler die als Hausgewässer den Rhein ansehen, beklagen auch 2009 das der Zander den Hecht in einem Verdrängungskonflikt drängt. Begründet werden die vielen Zanderfänge mit immer weniger werdenden Hechtfängen. 


Angelvereine schlagen inzwischen Alarm und versuchen durch Junghechte den Besatz wieder in ein Gleichgewicht zu bekommen. Besonderst schlimm ist es am Oberrhein, wo jeder zweite Biss auf einem Raubfischköder mit einem Zander belohnt wird. Übrigens wird der Wobbler oder Spinner wenn es auf Hecht geht immer mehr durch Gummifische und Twister ausgewechselt. 

Sie fragen sich warum ! 

Nun wie oft ist uns beim Zanderfischen ein Hecht auf den Twister gegangen ? Richtig .- sehr oft . Weshalb sollen wir diese Erkenntnisse nicht zu unserem Nutzen machen. " Also " warum nicht gezielt auf Hechte twistern ? Wenn schon auf die kleinen Gummitwister die Hechte beißen .- was passiert dann wenn wir einen großen Gummifisch so um die 15 - 20cm durchs Wasser ziehen. Glauben Sie mir diese Gummifische fangen phantastisch, vor allem aber Großhechte. Ich rede hier nicht von einer Gewichsklasse  5 - bis 10 Kg, sondern von 15 - 20 Kg. Reicht dieses Argument ?

 

                                                                                                                       www.raubfische.de    >> zum Angelshop   www.bildagentur-springer.de