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 Langsame Köderführung ist die halbe Miete zum Erfolg . . . 

 
SPINNFISCHEN

           So lassen sich die Zander locken

Erfolgreiches Zanderfischen ist für die meisten Angler das Angeln mit Naturködern. Diese Methoden sind auch mit Sicherheit gut, doch an einigen Tagen bringen sie nichts.

Entweder sind die Zander dann nicht in Beißlaune, was selten der Fall ist, oder sie sind einfach nicht am Angelplatz. Diese Theorie trifft meistens zu, denn Zander sind keine Standfische wie  Hechte, wobei das nach neuesten Kenntnissen so auch nicht mehr stimmt. 

Hechte ziehen sehr wohl in kleinen Trupps bis zu 2 km am Tag umher um sich einen Neuen Standplatz zu suchen um Jagd auf Beutefische zu machen. Dieses Verhalten sollte man sich zunutze machen, wenn man den Zander und den Hecht erfolgreich befischen will.  

                    

  • Wenn es so richtig kalt ist, kommen wir Barschangler voll auf unsere Kosten. Dann werden in ganz Deutschland gute Fänge gemeldet. Barsche von 1 bis 1.5 Pfund werden an fast allen Gewässern gefangen. Und das Durchschnittsgewicht der gestreiften Stachelritter steigt mit sinkenden Temperaturen. Der Grund liegt daran das die Köderfische sich zurückgezogen haben und die Barsche -, vor allem die größeren, sich auch Teilweise alleine auf Beutefang begeben. 
                                                


    Ein Angelzelt, hat mir schon so manche Nacht aber auch am Tag Schutz  gespendet. Besonderst im Winter aber auch wenn es regnet gibt es nichts besseres als so ein Zelt. Hier passen mehrere Angelkollegen rein und lassen uns nicht durch das miese Wetter unsere Angellaune verderben. 


               

  • Das Birnenblei ist besonders für den Zander geeignet. Durch seine geringe Wiederstandskraft im oberen Führungsring, spürt der Zander nicht das Gewicht des Birnenbleies und kann somit den Köderfisch aufnehmen. 

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  • Im Grunde fische ich nur mit diesen Bleien, da sie mehr Vorteile wie Nachteile haben. Schräg abgeschnittene Schwanzstücke von Ukeleis sind hervorragende Zanderköder. 

 

  • Beobachten Sie einmal ihre Angelkollegen die auf Karpfen oder andere Friedfische aus sind. Sie fragen sich warum ! OK diese Angelplätze wo sehr viel Angefüttert wird sind auch bevorzugte Reviere von Zander und Hecht. 

 

  • Durch das Futter werden sehr viele Beutefische angelockt und sind hervorragende Ansitzplätze für uns wenn es auf Zander oder Hecht geht.

Richtige Führung : Der Schlüssel zum Erfolg :

Bei der Köderführung gibt es zwei Punkte, die zu beachten sind : Zum "Wo"ist zu sagen, daß der Köder fast immer in Grundnähe geführt werden sollte. Optimal ist eine Handbreit über dem Grund, wobei der Köder ruhig ab und zu den Boden berühren sollte. 

Zwar gibt es auch Zanderfänge im Freiwasser, doch das ist die Ausnahme und auch nur an einigen Gewässern der Fall, wo sich die Zander auf hoch schwimmende Beutefische wie Lauben oder Stinte spezialisiert haben. Etwa 90 % aller Zander werden jedoch in Grundnähe gefangen.

Langsam twistern : 

Grundsätzlich kann man sagen wenn wir auf Zander fischen : Auswerfen , absinken lassen , Schnur spannen. Wenn wir diese Regeln beachten steht ein Erfolgreicher Zanderfang nichts mehr im Weg .

EMPFEHLUNGEN

Zaghafte Zander brauchen deftige Mahlzeiten

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