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DIE
BESTEN KÖDER
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Ob Twister
Spinner oder Wobbler ! Alle drei sind Erfolgreich . .
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Der absolut fängigste meiner
Zanderköder ist ein Zwitter aus Twister und Wobbler .Die lange Schaufel des
Twisterwobblers sorgt für den notwendigen Tiefgang, sie ist auch das erste, was auf den
Grund stößt. Hänger am Bauchdrilling sind äußerst selten und der nach oben stehende
Twisterhaken verhängt sich ohnehin nicht. Dieser Trick brachte mir immer sehr gute Zander.
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Ich hatte schon einige Zeit mit an
den Drilling gehängten Twisterschwänzen experimentiert.
Bis ich mich dann im Angelgeschäft verirrte, bei den Pilkern und bei den
Makrelenpaternostern landete und mein Blick auf die Butthaken fiel. Das
wars!
Versuchen
Sie einmal mit Schwimmer und Twister auf Zander,
Barsch oder Hecht zu Angeln ! Sie werden Überrascht
sein wie Erfolgreich diese Methode sein kann. Vor
allem kann mit dieser Methode jede Wassertiefe
abgefischt werden was zusätzlichen Erfolg verspricht.
Kurze Fluchten mit dem Schwimmer, locken vor allem
Barsche aus ihren Verstecken, wenn der Köder
über ihren Köpfen vorbei gezogen wird. Aber auch
Hechte nehmen den Köder wenn er an ihrem
Unterstand vorbei driftet.
- Der
Schwimmer sollte nicht zu leicht sein und langsam
durch das Wasser geführt werden. Stoppen Sie
ruhig ein paar mal, was die Aufmerksamkeit der
Raubfische noch zusätzlich erhöht.
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1. Der Schwanzdrilling eines kleinen tieflaufenden Wobblers wurde entfernt.
2. Dann die Öse des Butthakens um 90 Grad gebogen, damit der Hakenbogen nach oben
zeigte.
3. Danach wurde dann der Haken in den Sprengring montiert. Der Twister fädelte sich
von selbst auf.
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Ich werde also
meinem abgebrochenen Wobbler eine neue Chance geben, ohne Schaufel auf
Rapfen. Dabei
fällt mir ein daß auch einer der fängigsten Meerforellen - Wobbler an der dänischen
Küste ohne Schaufel auskommt.
Der sogenannte Küstenwobbler gilt als besonders giftig
obwohl er geradezu langweilig durchs Wasser taumelt und auch nicht sonderlich tief
taucht.
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KÜSTENWOBBLER
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Auch ohne
Schaufel auf Rapfen
Peng! Statt unter der Brücke und vor dem alten Hecht ist mein Wobbler genau am Brückenpfeiler gelandet.
Beim nächsten Wurf bricht die Tauchschaufel. Später fiel mir ein, was Kollege Werner mir
erzählt hatte.
Er hatte beim Rapfenfischen nach mehreren Fehlbissen die Tauchschaufel
seines Wobblers abmontiert. Das war einfach, denn sie war mit zwei kleinen Schrauben
befestigt. Mit diesem Wobbler hakte er dann prompt Rapfen, die vorher den Köder
nicht richtig gepackt hatten. Der Wobbler ohne Schaufel furchte geradliniger durchs Wasser
und die Fische erwischten ihn voll.
Zander
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SPEZIAL
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