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Besonderst
diese Art von Schwimmer ist bestens geeignet, zusätzlich
mit einem Knicklicht und einem Gummi an der Posenspitze
befestigt zu werden. Ich nehme immer zwei Gummis um auf
der sicheren Seite zu sein.
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Nach
über 25 Jahren fischen auf Zander, kann ich sagen, daß
die besten Resultate in der Nacht erzielt wurden. Die
Überzahl der Zander über 5 Kg bissen in der Zeit,
zwischen 3:30 bis 5:00 Uhr. Diese Zeit hat sich klar von
den anderen Angelzeiten distanziert.
Fingerlange
Köderfische wahren und sind immer noch die besten
Zanderköder. Bevorzugt setze ich die Laube ein, die ich an
einem 9er Haken und 22er Schnur montiere. Als Bissanzeiger
verwende ich eine mit Batterie betriebene Leuchtpose, die
ca. 15 Euro kostet.
Natürlich kann man auch ein Knicklicht
nehmen. Der Schwimmer sollte sehr sensibel eingestellt sein,
damit bei einem Zanderbiss dieser ungestört den Köderfisch
aufnehmen kann. Zusätzlich benutze ich als Bissanzeiger
eine doppelte Aalglocke, die ich auf der Rutenspitze fest justiere.
Der Rollenbügel bleibt offen und die Schnur wird mit einem
Gummi an dem Rutengriff eingeklemmt. Wenn jetzt ein Zander
mit dem Köder davonziehen will, springt die Schnur aus dem
Gummi ohne das der Stachelräuber Verdacht schöpft.
Diesen
einfachen aber sehr effektiven Trick, kann man aber nur in
einem nicht so starken Strömungs-Gewässer anwenden.
Baggerseen oder Teiche sind Ideal dafür.
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