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  • Angelposen für Zander sollten so wenig Wiederstand wie möglich erzeugen um den Zander nicht Misstrauisch werden zu lassen.

  • Natürlich können sie auch schwerere Angelposen einsetzen, welche aber Unbedingt so gut ausgebleit sein müssen, dass auch hier beim Abzug kein spürbarer Wiederstand für den Zander entsteht. Jeder Zanderangler kennt die unentschlossenen und zögernden Bisse sowie die Launenhaftigkeit und sollte deshalb die genannten Spielregeln unbedingt einhalten.

  • Besonders wenn der Köder auf dem Boden aufliegt, muß die Angelpose sehr gut austariert sein um auch hier keinen Wiederstand zu erzeugen.

ZANDERMONTAGEN

  mit der Pose auf Zander 

  

ss Birnenblei SargbleiDas klassische Grundblei oder auch Sargblei


Der erste Eindruck, dieser doch dicklichen Pose täuscht. Durch seine lange Antenne, und das am Possenende befindliche Öer, kann diese Pose als Laufzapfen, wie aber auch als Feststellpose eingesetzt werden.
 

zanderpose

Hier stelle ich Ihnen eine einfache, aber Effektive Methode auf Zander vor. Wichtig bei dieser Montage, ist die Angelpose. Hier sollte von Anfang an größte Sorgfalt gelten, um spätere Misserfolge zu vermeiden. Geringster - Widerstand kann den Zander Misstrauisch machen und unseren Köder verschmähen .

Bei der Lippenköderung, beim lebenden Köderfisch, sollten wir darauf schauen, daß der Haken nur durch die Oberlippe des Köderfisches geführt wird, um die Bewegungsfreiheit und Lebensdauer nicht einzuschränken. 

  • Wasserkugel
    Mit der Wasserkugel, fische ich ausschließlich im Mittelwasser an Barschbergen und Scharkanten. Die Einsetzbarkeit dieser Montage, ist ziemlich eingeengt und wird nur für diesen Zweck benutzt, wenn die Zander ihre Unterstände verlassen und sich auf Beutefang befinden. Hier ist das Echolot eine große Hilfe, um Tiefe und Standort zu Lokalisieren . 

  • Pose
    Die einen schwören auf lange dünne Posen, die anderen wie ich auf diesen Typ. Hier bleibt es dem Angler überlassen, für welche er sich entscheiden wird.

  • Flachbleie oder auch Sargbleie
    Immer wieder sehe ich Zanderangler die mit dem klassischen Sargblei oder auch Flachblei dem Zander nachstellen und sich Fragen warum keiner beißt. Hier liegt die Antwort in der Form und Anwendung. Zander sind sehr misstrauische Raubfische und lassen bei dem geringsten Wiederstand den Köder los oder spucken diesen aus. Das liegt bei dem Sargblei daran, das die Angelschnur durch das Bodenblei geführt wird und nicht wie bei dem Birnenblei, frei durch eine Öese.

  • Sargbleie sind in erster Linie für die Grundanglerei zweckmäßig wenn der Köder an einer Stelle liegen bleiben soll, bedingt durch Strömung und Gewässergrund.

    Sargbleie haben den Vorteil das durch ihre Beschaffenheit der Köder am Angelplatz liegen bleibt und nicht wie bei dem Birnenblei mitgeschleppt und sich früher oder später hinter einem Stein oder in einer Spalte sich festsetzt .Wichtig ist es auch im Sommer die Gewohnheit des Zanders, sich  nachts in den flachen Uferzonen aufzuhalten, um hier gezielt den Kleinfischen nachzustellen. Auch hält er sich sehr gerne an steil abfallenden Kanten auf, die er nun systematisch absucht. Kuhlen, Mulden und andere Vertiefungen werden vom Zander sehr gerne zum Verweilen aufgesucht.

  • Deshalb sollten Sie zum Zanderangeln niemals Sargbleie verwenden, sondern immer die bessere Variante, also das sogenannte Birnenblei. Sargbleie dienen nur zu einem Zweck und zwar den Köder am Gewässergrund an einer Stelle festzuhalten.

    Sargbleie gibt es mit verschiedenen Gewichten, angefangen von der leichtesten Gewichtsklasse also 15 Gramm bis hin zu der extrem schweren Gewichtsklasse von 150 Gramm. Inzwischen stellen aber sehr viele Angelfreunde Ihre eigenen Sargbleie her, weil damit sehr viel Geld gespart werden kann und die Gewichtsklasse feiner oder schwerer selber gegossen werden kann. 

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